25 Tag Bareebo
19 Jan. 2015Mit dem Tuk Tuk fuhren wir die 25 km nach Banan zum Bareebo.
Bareebo heißt.....,....allen soll es gut gehen
und die kleine Hilfsaktion ist ein Partner dieser Organisation.
Da jeder weiß wie sehr wir damit verbunden sind ist es klar das wir einige Projekte besuchen.
Wir wurden auch hier sehr herzlich willkommen geheißen und man zeigte uns alles was zur Organisation gehört.
Am Vormittag fuhren wir zu zwei Projekten.
Einmal eine Familie die nun Gemüseanbau betreibt und zu zwei alten Damen die unter Pol Pot alles verloren hatten ...Ehemänner und Kinder.
Nun bewirtschaften sie ein Stück Land .zum Eigenbedarf.der Rest wird verkauft.Eine der Damen war da und zeigte uns alles.
Das war das sauberste Haus und Grundstück was ich im Kambodscha gesehen haben.
(Fotos von ihr und dem Haus und Grundstück)
Dann fuhren wir zu einer Familie die durch das Projekt zu Gemüsebauern geworden sind.
Die Schulung erfolgt über Bareebo.wie was gemacht wird.Diese Familie ist nun unabhängig und hat ihr Einkommen.
Anschließend fuhren wir zu Mister Bong zum Mittagessen.Er hat ein kl. Restaurant und ist auch gleichzeitig Chef von Barrebo.
Sehr leckeres Khmer essen
Nach dem Essen ging es weiter zu einer Schule.Sie liegt ziemlich weit draußen und ist nur über eine sehr gewöhnungsbedürftige Straße zu erreichen.In der Regenzeit muss das eine Katastrophe sein.
Die Kinder hatten Pause und spielten draußen ......von weitem sah man schon die vielen Wasserkugeln die den Kindern Trinkwasser geben sollten.In den Klassen war je eine Biosandanlage mit Anleitung.Drauen noch eine Toilettenanlage und Wasser zum Händewaschen.Alles war vorher nicht vorhanden und die Kinder mußten in den Wald wenn sie mal mußten.(auch die Lehrer).Bei so vielen Kindern is das eher Bäh...dann kein Wasser zum Händewaschen.kein Trinkwasser..die Kinder waren alle krank.
Auf unsere Nachfrage hat sich das durch die Wasserkugeln und Toiletten enorm verbessert.
Einen Fußball hatten wir mitgebracht und die geliebten Lutscher.alles wurde sehr dankbar angenommen.
Anschließend fuhren wir zum Dorf.
Noch weiter abgelegen und wir sahen zu unserm Entsetzten das der Wald brannte......und nicht zu knapp.
Im Dorf selbst hörte man das knistern des Feuers....einige Flammen... und die Vögel flogen weg.
Im Dorf selbst hatten anscheinend nur wir schiss.
Mister Bong meinte,das Dorf wäre nicht gefährdet.das passiert öfters hier.
Nun ja..da sich keine Sorgen machte ..Ok
Für den Kindergarten hatten wir so einiges mitgebracht.Memorie.Stifte Hefte.Filzer..Domino und wieder einen Ball.
Klar..Lutscher.Die waren auch ruckizucki alle verteilt und Lutz hat den Kindern ersteinmal beigebracht das Papier zu sammeln und nicht auf die Erde zu werfen.Alle hatten das ziemlich schnell kapiert.selbst ,die zweijährigen.
Der Ball wurde eingeweit und ich hab ihnen ein paar Ballspiele gezeigt die auch sofort umgesetzt wurden.
Der Kindergarten,der erst am 26.1 seine Pforten aufmacht,ist flammneu.Wir waren nun die ersten die mit den Kindern rein durften und innen wurden dann die Sachen begutachtet.alles aufgeschrieben und den Kindern gezeigt.
Dann wurden wieder Ballspiele gemacht und die Kinder waren mit Eifer dabei.
Der Tag ging dann doch so schnell vorbei .....
Die Verabschiedung war herzlich und wir waren mehr als zufrieden was wir gsehen haben.
Unser Tuk Tuk Fahrer wartete schon und wir fuhren die Strecke wieder zurück
Mit einem Stop zwischendurch..
Er zeigte uns die Fledermäuse die an einem kl. Ort überall in den Bäumen hingen.....Sagenhaft viele.Und nicht die kleinen......sie hatten bestimmt eine Spannbreite von 30 cm.
Anschließend zu Essen auf dem Nachtmarkt (10 Dollar für beide)wo wir dann unsern Tuk-tuk Fahrer entlassen konnten.
Morgen holt er uns um 10 wieder ab und wir machen die letzte Aktion in Kambodscha.....wir fahren mit der Bamboobahn.....wird bestimmt toll.