Ankor Wat ohne Ankor Wat
25 Nov. 2011Heute war ausschlafen angesagt...wir dachten so 7 Uhr...der Wecker wollte nicht..er hatte verschlafen.Klingelte erst später.
Wir waren wach!Nur der Wecker nicht.
(Lutz sagte er hätte ihn richtig gestellt..und ich glaube ihm
)
Nach einer Regenwalddusche
in unserem gigantischen Badezimmer
haben wir draußen am Pool gefrühstückt.
Derweil hab ich das ganze mal fotografiert damit Lutz einen Plan hat wie wir die Gartengestaltung weiter vornehmen.
Das Personal hier ist ja sowas von schüchtern und leise.sie versuchen einem auch wirklich alles Recht zu machen und noch mehr.
Und hier träumte Lutz von einer besseren Welt für sich..von demütigkeit usw.(er meinte echt mich
)
Gestern abend haben wir mit dem Restaurantchef geprochen,der die Jungs auch anleitet oder ausbildet.Hier sind überwiegend Jungs,kaum ein Mädchen.
Unser Frühstück war sehr gut und die Jungs fragten immer wieder ob sie uns denn noch bringen dürften....nee....irgendwann waren wir pappsatt.
Das Hotel ist zwar neu.hatte aber die Bewertung von 9,3 was gigantisch ist...und 4 Sterne.
Lutz meinte ich würde so langsam zum Luxusweibchen mutieren und meinte zu Hause hätten wir auch keine 4 Sterne...stimmt.wir haben 5
Unser Fahrer war da und es ging direkt nach Angkor Wat.Hier erfuhren wir das Ankor Wat teilweise geschlossen ist weil die Mönche ein Fest haben.
Von daher Ankor Wat ohne Ankor Wat.
Die Tempelanlagen sind gigantisch groß.......
hier nur Ankor Wat
.Bild ist frei verfügbar
Das ist ein Tempel von ich weiß nicht wie vielen großen und kleinen Tempeln.
Wir waren heute gut 6 Stunden dort und das bei einer Hitze und Schwüle die nur noch in der Saune erreicht wird.
Geschwitzt haben wir genug.
Da die Tempelanlagen auch Stufen haben und teilweise sehr hoch sind habe ich mich bei Lutz abgetütz.da kein Geländer da war.
Lutz heißt nun auch noch
Lutz Geländer.....ich weiß auch nicht ob er mit den ganzen Identitäten in Konflickt kommt.
So nebenbei....ihr
verdanke ich meine Brille..ich hatte sie verloren..nochmal DANKE
Einen Tempel habe ich nicht besteigen können ,der sah schon sehr hoch aus.Ich bin unten geblieben und das war auch gut so.
Lutz kam dann ziemlich abgekämpft zurück und meinte..
auch ich ,mit meinem schlanken Körper ,hatte Schwierigkeiten.......Oh Oh.welch eine Wahrnehmung
Nachdem ich lachte und fragte ob ich Wasser haben kann meinte er als Retourkutsche..und du säufst wie ein Loch.
Logisch.....das haben wir beide gemacht und das ist auch ganz wichtig bei der Hitze.
Lutz wird mir sowieso unheimlich.....
Er wird richtig lustig und ab und an albern.
Sein Karma erhöht sich und er meint wenn er das Nirwana erreicht hat macht er das Licht an und ist sehend.
Lächelnder Buddha ist er ja schon..ich glaube aber abnehmend
Methoden zum Erreichen des Nirwanas [Bearbeiten]
Nirwana wird erreicht im Loslassen von allen Anhaftungen an die Bedingungen des Samsara. Folglich bedeutet Nirwana manchen Meinungen zufolge nicht etwas, das sich erst mit dem Tod einstellt, sondern kann – die entsprechende mentale oder spirituelle Entwicklung vorausgesetzt – schon im Leben erreicht werden (Zustand
des Arhat). Nirwana wird vom historischen Buddha an mehreren Stellen des Suttapitaka „das höchste Glück“ genannt.[2] Dieses keinem Entstehen, Vergehen und Anderswerden unterworfene Wohl[3] ist allerdings nicht ein angenehmes Gefühl, sondern ein Glück unabhängig und jenseits von allen Gefühlen, Bedingungen und Gestaltungen.[4] Nirwana ist gleichbedeutend mit innerer Ruhe und besteht im Freisein von aller Unruhe des Geistes, allen Wünschen und Denkvoraussetzungen. Nirwana bezeichnet damit einen spezifischen, aber ungewöhnlichen und gemeinhin unbekannten Geisteszustand. Er wird auch beschrieben als bildlos (animitta), richtungslos (apranihita) und unterscheidungslos (ekalakshana).
Durch intensive Betrachtung eines der drei Merkmale des Daseins („Unbeständigkeit", „Leidhaftigkeit“, „Leerheit“) durchläuft der Meditierende verschiedene Erkenntnisstufen (Vipassanâ-ñâna). Die kontinuierliche neutrale Beobachtung aller Daseinsphänomene (Gefühle, Sinnesobjekte, Gedanken) führt zu einer allmählichen Loslösung und gipfelt in der sogenannten Erfahrung des Maggaphala („Moment der Frucht“). Dieses Ereignis, das im Theravada als die eigentliche Erfahrung des Nirwanas gilt, verändert den Meditierenden und führt zu einem „Bruch mit der Welt“. Die Eindringlichkeit und Stärke dieser Erfahrung macht auch den Grad der „Erlöstheit“ eines Menschen aus.
Bis dann