Immer noch auf dem Boot wurden die Visa ausgefüllt,bezahlt und dem Guide übergeben der nach dem Anlegen verschwand und uns sagte das wir 1 Stunde Pause haben.

 

Wir haben diese Stunde natürlich benutzt um wieder die Toilettensitution zu checken und etwas zu essen.

Beides ging so lala

 

Pünktlich ging es wieder aufs Boot um ein paar Meter weiter zu schippern..wieder runter vom Boot,jetzt ging es zur Passkontrolle und zum stempeln.

Das wir nicht jeder in La-ola Welle einen Schreikrampf bekommen haben war alles.

 

Sowas hat die Welt noch nicht gesehen an Grenzübergang

Guckt euch die Bilder an ..wenn ich sie einstelle.

 

Passkontrolle  ein großes Gebäude mit vielen wichtigen Personen und vielen Stempeln.

jeder bekam 10 Stempel.

Wir haben dann festgestellt als wir uns das Visa ansahen das wir alle unterschiedlich bezahlt haben und jeder mindeestens 5 Dollar zu viel.

Zwischen Visagebühr die eingetragen war und was wir bezahlt haben waren 5 Dollar Differenz.

Für wen die wohl waren,aber wir sind ja Gönner geworden.

 

Dann ging die Fahrt weiter auf dem Fluss..es war schon sehr interessant so die Grenze zu überqueren.

 

 

Irgendwann ist jede  Fahrt mal zu Ende und wir strandeten.

Wie das aussah ist kaum zu beschreiben.Ein Boot mit Menschen haut sich irgendwie in die Böschung......fertig.

 

Alles ausladen und umladen bei uns ins Auto.bei andern in einen Kleinbus.

Hier dann die drei Grazien

 

Nun ging es weiter mit dem Auto nach Phom Penh.

 

Arm wars immer noch,aber anders arm.

Die Häuser waren nicht so runtergekommen und es liefen viele weiße Kühe rum....und alles an Federvieh.

Hier dominierte auf jeden Fall die Landwirtschaft.

 

Ställe kennen sie nicht....die Tiere sind oft unter dem Haus festgemacht wenn sie dann festgemacht werden.Ansonsten laufen sie rum.

Tiertransporte.Abenteuerlich für Mensch und Tier

In Vietnam haben wir ja schon gesehen das 5 Ferkel in einem Käfig gestapelt waren.drei unten 2 darüber.

Hatte ich die Kuh auf dem Balkon schon erwähnt...so kommt Kuhscheiße aufs Dach.

Ansonsten fahren Mofas an uns vorbei..beladen mit 50 Enten oder Hühner....ist keine übertreibung,ich habe leider keine Fotos.

Ich habe dann gehört das die Tiere für den Transport ruhig gestellt werden.ich hatte mich schon gewundert das sie keinen Ton von sich gaben.Hier gibt es laut Aussage der Lehrerin einen extra Beruf der befähigt  Tiere für den Transport zu betäuben.

Zwischendurch durften wir ale aussteigen weil die Strasse weg war.

Die lag nun im Mekong.Unser Fahrer fuhr wie alle andern irgendwie durch ein Feld oder sowas.

 

 

 

Nach 2-3 Stunden waren wir dann am Ziel.Durch die quatscherei weiß ich garnicht wie lange das nun gedauert hat.

 

Auch in Cambodia sind alle sehr rege.So hatten wir null komma nichts einen Tuk.tuk Fahrer.

Nach kurzem Verhandeln haben wir ihn dann gleich für den Nächsten Tag gebucht.

 

Die Verabschiedung von der Lehrerin und ihrer Freundin war nur noch ein winken und weg waren wir.

 

Hier kamen wir dann auch wieder ins Netz.

 

Blöd war dann nur der Stromausfall...alles war weg.Auf ein neues.Dann Wartung von Overblog.grrrrrrrrrrrr.

 

Mittlerweile habe ich über 2000 Bilder gemacht von daher kann das dauern,weil ich erst nachschreiben möchte.

 

Wir haben im Hotel gegessen,sehr lecker.

 

Und dann ab in die Heia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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