Ein Gigantischer Tag in Teilen

 

Um 6.30 war der Schlaf zu Ende.Dann hieß es Rucksack packen und Frühstücken.

Wir rödelten also komplett auf.

In der Lobby trafen wir Gabi und nach einigen Worten war klar,wir gehen gemeinsam Frühstücken.

 Gemeinsam gingen wir zum Restaurant wo wir am Abend vorher schon den unwahrscheinlich scharfen Fischsalat hatten ,halb stehen lassen.

Wir unterhielten uns über dies und das und sie sagte das sie ein Reisebüro hat ,speziell für Asien.Sie suchte nach einer neuen Tour durch Laos die sie ins Programm aufnehmen wollte.

Wir hatten die gleiche Route und sie fragte uns ob wir mit ihr fahren wollten. Sie hätte ein Privatboot mit Guide.-->Super……Klasse…->klar sofort haben wir zugesagt.

Ich sagte--àsowas wie dich haben wir eigentlich nur im Fernsehen gesehen….Touren vor abfahren und sehen wo es am schönsten ist.

Dann kam auch schon Li, ihr Guide und hatte auf dem Arm einen kleinen Hund.Leiser ist es in Loas üblich auch Hunde zu verspeisen.

Jedenfalls die Mutter vom Welpen landete auf dem Grill und Li hat den kleinen in seine Obhut genommen und er begleitete uns .

Nachdem alles klar war sind wir aufs Boot. Gabi meinte. sie wolle für die Tour noch 2-3 Dörfer besuchen und wir könnten gerne mitkommen….was für eine Frage

Wir tuckerten also los auf dem Nam ou. Ich wusste  ja aus Reiseberichten das diese Fahrt sehr schön sein wird.

Als erstes hat sich der Welpe mal erschrocken weil es doch etwas laut für ihn war. Irgendwann  ,entschloss  er sich, dann auf meinem Schoß zu schlafen.

Die fahrt entpuppte sich als  gigantisch schön.

Unsere Fotoapperate knipsten um die Wette.Überall gab es schönes zu sehen und man mußte sich auch entscheiden ob rechts oder links die Kamera klicken sollte.

Es wurden viele Fotos,sehr ,sehr viele.

Der Welpe der ja noch keinen Namen hatte hab ich kurzerhand einen passenden Namen verpasst. Er heißt jetzt Safty-àSicher

Zwischendurch erzählte Gabi ,das hier am Nam ou ,die Menschen nur per Boot irgendwo hin kommen da es keine Straßen gibt.

Für die Bergvölker natürlich ein sehr einsames Leben. Von daher gibt es am Nam ou Märkte die an unterschiedlichen Plätzen stattfinden. Wir haben leider nur die leeren Marktstände gesehen.

Nach einer Zeit hielt das Boot an,Dorf 1 war erreicht.

Von unten konnten man rein garnichts sehen.hier sollte ein Dorf sein……nur WO ?

Das kommt in einem extra Abschnitt.

Wieder zurück auf dem Boot wieder mal alles ablichten um die Erinnerung so stark wie möglich mit Fotos zu unterstützen.

Da war eigentlich alles am Ufer.Kühe….Büffel..Ziegen…..Schweine…Enten

Zwischendurch  kamen uns Boote entgegen, allerdings gar nicht so viele Touristen,eher Laoten die Sachen transportierten.

Auf dem Nam Ou wird auch Gold aus dem Fluss gewaschen, ca für 2000 Dollar im Monat.

Wir kamen dann  an Dorf 2 an wo wir auch nicht wußten wo das genau war.

Es ging ganz schön nach oben.durch Sand was das hochsteigen einfach nicht besser machte.eher schon die Steine die danach kamen.

Li sagte uns das es grade jetzt etwas ganz besonderes  ist.Ein Lucky Day Tag ,wo auch der Schamane anwesend ist .

Auch Tag 2 in einem extra  Abschnitt

Hier laufen in den Dörfern   alle Tiere frei rum. Das was eingezäunt wird ist das Gemüse, das wiederum sollten die Schweine nicht essen. Auch sind Barrieren eingebaut das die großen Tiere nicht überall hinlaufen können. Was nicht grade für Touristen wie uns förderlich ist , denn da mussten wir drüber klettern.

Weiter ging es auf dem Nam ou.wir bewunderten die Kühe die anscheinend Spa gebucht hatten…Strand….Sonne und relaxen.

Kuh gönnt sich ja sonst nichts. Ich hab noch nie eine Kuh am Strand gesehen.

Dorf 3

Hier sah man das Dorf schon eher. Auch führten Stufen hinauf und uns empfing Musik.

Schon größer und Touristisch erschlossen,was man von Dorf 1 und 2 nicht sagen konnte.Hier legen keine Boote an und schon gar nicht mit Touristen.

Wir wurden Empfangen wie gesagt mit Musik.Viele tanzten und feierten irgendwas.Uns wurde sofort Bier und Schnaps in Mengen angeboten und wir tanzten auch mit.

In diesem Dorf wurden auch Schals gewebt und an die Touristen verkauft. Gabi und ich erstanden einen schönen weißen Schal.

Nachdem wir auch die Erdnusspflanzen begutachtet hatten ging es weiter nach Muang Ngoi.

Hier haben wir leider kein Internet so das es wohl einige Tage dauern wird bis alles online geht.Dafür gibt es dann sehr viel.

Wir möchten uns noch einmal ganz herzlich bei Gabi bedanken das wir sie begleiten durten auf ihrer Reise eine neue Route auszuarbeiten für ihre individuellen Touren

Hier ein Link zu ihrem Reisebüro.

 

Und wer das ganz besondere liebt ist bei ihr egal wohin die Tour führt bestimmt bestens aufgehoben und das was wir hier erlebt haben.kann eine Tour mit ihrem Büro nur extrem nachhaltig im Erleben sein.Fern ab von  jeder Normaltour…bestimmt auch anstrengend.

 

 

Nun werde ich mal über Dorf 1 und 2 schreiben…..und von Safty

 

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