Tag 12 Muang Ngoi
13 Dez. 2013
Ein Tag in Muang Goi
Uns wurde gesagt um 6 Uhr ist der Almosengang der Mönche.

Bnnrav sind wir auch um 5.30 aufgestanden bei zappendusterem Himmel. Null Leute auf der Straße und von den Mönchen nix zu sehen.
Gegen 6.45 ging im Tempel der Gong und es machten sich 7 Mönche auf den Weg.
Mittlerweile hatten sich auch die Gläubigen versammelt , die kniend und mit Reis als Gabe auf die Mönche warteten.
Jedesmal sprachen sie ein Gebet.Dieser Opfergang wo die Gläubigen den Mönchen spenden ist für die Erhöhung des Karma der Spendenden.
Anschließend war Frühstück angesagt an der Straße mit einem richtig guten tollen Büffet mit allem drum und dran.
Wir verabschiedeten Gabi die noch einen Trip machen wollte und erfuhrendann auch von Li das Safty mal wieder weg war.Er hatte ihn ins Badezimmer gesperrt und Kinder hatten ihn wohl rausgelassen.
Alles wurde gesagt , wer Safty findet bitte bei einem Freund abgeben, Li kommt in 2 Tagen wieder.
Gabi war nun mit Li unterwegs und wir erkundeten Muang Ngoi.
Eine Hauptstraße, einige Nebenwege und das wars.
Mir fiel auf das die Hähne und Hühner sehr unterschiedlich waren und so wurden sie sobald ich ihrer Habhaft wurde und sie mal stillstanden abgelichtet.
Extra unter die Hähne von Muang Ngoi.
Irgendwann dran von einer Straßenseite her Kinderlachen.Jubeln usw. an unser Ohr.
Hingegangen und wir stellten fest das sie ein Schulfest oder Sportfest hatten. Als wir kamen wurde grade Boggia und einige Jungs kickten noch mit einem Bambusball.
Ein Vater hatte seinen Sohn wischen die Beine geklemmt der mit einer Plastiktüte geschützt war und schnitt ihm die Haare.Die Begeisterung des Sohnes hielt sich in Grenzen.
Ein kleines Mädchen plärrte Herzerweichend bis die Mama sie holte.
Also…….alle Kinder sind gleich.Haare schneiden ist nicht so toll und wenn man plärrt lange und hoch genug kommt schon die Mama.
Ich hab dann noch etwas für den Blog geschrieben,Internet hatten wir nicht.Hab Bilder gesichtet und verkleinert .
Muang Ngoi ist ein kleines Dorf was sich komplett auf Backpackers eingestellt hat.Die Menschen sehr nett und freundlich ,eine tolle kleine Anlage in der wir wohnten,gutes Essen zum kl. Preis und immer wieder neue Gesprächspartner.
Nur die schönen Hähne…..die krähten um die Wette.Und nicht nur am morgen.Stimmübungen wurden den ganzen Tag gemacht und bei den jungen Hähnen die im Stimmbruch waren hörte sich das nicht so toll an.
Aber auch sie gehörten zum schönen Muang Ngoi mit Blick auf dem Nam ou.
Nur Safty der dusselige Hund………der muss wieder her.Er soll doch Schlangenjäger werden.